Von Till BurgwÄchter
Till Burgwächter wird 1975 direkt in der Hölle (südliche Lüneburger Heide) geboren, etwas mehr als eine Minute später führt sein Weg steil nach oben: Autor bei einem Braunschweiger Stadtmagazin, abgebrochenes Studium, Aushilfsjobs, schließlich freier Mitarbeiter beim Metal Hammer, Übersetzer von Musikerbiografien zu Hungerlöhnen, diverse Veröffentlichungen in Magazinen und Anthologien, Kolumnist für das Katalogmagazin »Blast!« und das Literaturmagazin »Federwelt«, rund 100 Lesungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die ganze Nummer halt.
Als Verfasser der Heavy Metal-Satire »JGTHM - Juhr Gait Tu Hewi Mettäl« (2002) erhält er gleich von mehreren Szenepäpsten Einträge ins Klassenbuch, mit dem Nachfolger »Schmerztöter« (2003) ergeht es ihm nicht besser.
»Die Wahrheit über ... Wacken« (Sommer 2005) hingegen verkauft sich so schnell, dass die Erstauflage innerhalb weniger Wochen Geschichte ist. Mit dem Glossenband »Sorry, aber so isses!« (Dezember 2005) wagt sich Burgwächter erstmals an Themen wie Frauen, Mofafahrer (einarmige) und Schäferhunde. Im Oktober 2006 ist mit »Die Wahrheit über ... Fußball« die Judas-Wurstlippe aus Herzogenaurach mit seinen Kumpels fällig, im Mai 2007 erscheint das Hörbuch »Die Wahrheit über ... Wacken«.
Doch es gibt noch mehr: Nach dem Vortrag einer humoristischen Glosse zum Thema »Weltfrauentag« im Radio droht eine Redakteurin mit Kündigung im Wiederholungsfall, als Co-Autor des Buches »Das Lexikon der TV-Moderatoren« (2003) muss er sich vom Manager einer leidlich bekannten Moderatorin gar die Prophezeiung: »Du kriegst in Deutschland kein Bein mehr auf den Boden« anhören.
Da sich diese unheilvolle Prophezeiung nicht erfüllte, steht 2010 erneut im Zeichen des Metal. Das Hörbuch »Tillicus Glossicus Metallicus« wurde im Melting Point Studio Braunschweig aufgenommen und präsentiert Metal-Glossen aus der Hölle. Ob Black Metal, Lemmys Warzen oder kickende Rocker: Ihr habt es nicht anders gewollt!
Folgende Burgwächter-Glossen hält das Hörbuch für Euch bereit:
01.) Von Rockern und Kickern
02.) Föne Feife
03.) Last X-mas
04.) Kater and Moor
05.) Fortsetzung folgt
06.) So wie einst Nuclear Blast
07.) Mal mir was in XXL
08.) Clubberer
09.) Rotz on the Road
10.) Deutschland sucht den Metal-Star
11.) Früher war alles besser
12.) Securitate
13.) Vorredner
14.) Dunkler als schwarz
15.) Nein, wir wollen nicht
16.) Rebellion im Warzenhof
Weitere biographische Angaben: Till Burgwächter ist überzeugter Open Air-Griller, fanatischer Brauerei-Befürworter und überhaupt ein total sympathisches Kerlchen. Der feine Herr lebt als freier Autor und Journalist immer noch zwischen Harz und Heide und geht da auch nicht weg. Es sei denn, er ist auf Lesetour, so wie in diesen Tagen.
Till Burgwächter on Tour: 14. Mai 2010: Berlin - Galerie TheARTer | 15. Mai 2010: Cottbus - Muggefug |
17. Mai 2010: Ingolstadt - Café Durchbruch | 18. Mai 2010: Innsbruck - Kulturcafé Propolis |
22. Mai 2010: Oberbexbach - Volkshaus (Saarbangers Metal Festival) | 30. Juli 2010: Braunschweig - Meier Music Hall (Firefield Records Night).
Weitere Burgwächter-Termine und Infos zu den einzelnen Veranstaltungen findet Ihr hier.
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Zitat
Ihr, die ihr liederliche Heavy Metal Konzerte besucht, statt gemeinnützige Arbeit zu verrichten, sollt leiden. Ich schicke euch teure Bierpreise, einen miesen Sound und Bandabsagen in allerletzter Minute.
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Metal-Glossen aus der Hölle
Von Till Burgwächter
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